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Aktuelles

Den Kindergarten im Quartier lassen

Für den Schulrat Gossau gehören Kindergärten weiterhin in die Quartiere. Deshalb will er den Kindergarten Haldenbüel sanieren oder durch einen Neubau am gleichen Standort ersetzen. Und der Hochbau soll Standorte für neue Quartierkindergärten suchen.

Nicht die Kirche im Dorf, aber die Kindergärten in den Quartieren lassen. Dies ist die klare Absicht des Schulrates Gossau. Er hat die seit 2015 gültige Kindergartenplanung überprüft. Anlass dazu gaben Sanierungsprojekte von Kindergärten und Schulhäusern. In diesem Zusammenhang wurde auch die Idee eines neuen Kindergarten-Zentrums mit einem Mehrfachkindergarten am Standort des heutigen Schulhauses Lindenberg diskutiert.

 

Kürzere Schulwege statt Transporte

Der Schulrat hat gegen eine derartige Zentralisierung verschiedener Kindergärten entschieden. Zentralisierte Kindergärten ermöglichen ein breiteres pädagogisches Spektrum. Andererseits werden die Schulwege für die Kinder teilweise sehr weit. Dies und die erforderlichen Kinder- und Klassenzahlen in den Kindergartenzentren machen Schülertransporte erforderlich. Anders bei den Quartierkindergärten: diese liegen für sämtliche Kinder in einer zumutbaren Fussweg-Distanz.

 

Zusätzliche Kindergärten nötig

Deshalb hält der Schulrat am bewährten System mit 15 oder 16 Kindergärten in den Quartieren fest. Als Folge davon beantragt er, den geografisch wichtigen, aber stark sanierungsbedürftigen Kindergarten auf dem Haldenbüel in den nächsten Jahren zu erneuern oder möglicherweise sogar neu zu bauen. Weiter wird das Hochbauamt Standorte für je einen Kindergarten in den Gebieten Mooswies-/Jägerstrasse sowie Notker/Lindenberg suchen. Schliesslich erachtet der Schulrat auch die Sanierung der Doppel-Kindergärten an der Bachstrasse und in der Hofegg als notwendig.


Datum der Neuigkeit 22. Okt. 2018
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